Schuljahr 2020/21

Es fing alles damit an, dass wir im März wegen des Corona Virus ziemlich plötzlich über drei Monate zu Hause bleiben mussten und im Homeschooling gearbeitet haben. Das Homeschooling brachte zunächst ein paar Vorteile wie das Ausschlafen, aber auch einige Probleme mit sich, zum Beispiel, dass wir bei Schwierigkeiten mit den gestellten Aufgaben nicht direkt Hilfe bekommen konnten. Es war zwar immer möglich, per Email bei den Lehrerinnen und Lehrern nachfragen, aber oft konnten diese das dann natürlich nicht ganz so erklären, als wenn sie direkt vor uns gestanden hätten. Je nach Aufgabe oder Schwierigkeit konnten die Eltern auch nicht helfen. Um dieses Problem zu bewältigen, machten die Lehrerinnen und Lehrer aus, mit vielen Schülerinnen und Schülern aus den Klassen eine Videokonferenz abzuhalten, auf der man besser in der Lage war, alle möglichen Probleme oder Schwierigkeiten zu besprechen. Vielen Schülerinnen und Schülern fiel es zunächst auch nicht leicht, sich die Aufgaben einzuteilen, die für eine ganze Woche gestellt wurden. Da musste man lernen, regelmäßig zu arbeiten und nicht alles auf das Ende der Woche zu schieben.

Nach drei langen Monaten durften wir endlich mit Schutzmaßnahmen wieder zur Schule kommen. Am meisten freuen wir uns sicherlich darüber, alle in der Schule regelmäßig zu sehen. Im Moment müssen wir im Unterricht und auch in den Pausen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Deswegen dürfen wir aber auch öfter im Unterricht an die frische Luft, und das auch ohne Maske, aber dann nur mit 1,50 oder besser noch 2,00 Metern Abstand. Wegen des Corona Virus dürfen wir im Moment auch nicht in manche Fachräume oder keine Experimente durchführen. Bis auf diese paar Einschränkungen wird der Unterricht aber ganz normal und so wie immer durchgeführt. In der Frühstückspause dürfen wir die Maske abnehmen und normal trinken und essen.

Was die Zukunft bringen wird, wissen wir nicht. Wir können aber sagen, dass wir uns in den vergangenen Monaten immer wieder auf neue Situationen einstellen konnten und irgendwie das Beste daraus gemacht haben.

(Annika und Josy)